Wie ein veganes Leben die Umwelt schützt
Für die Natur, für die Tiere & für die Menschen

Die Entscheidung für ein veganes Leben ist persönlich. Ihre Folgen reichen weit über Dich hinaus. Mit jedem Tag ohne tierische Produkte schützt Du Ökosysteme und Lebensräume, schonst das Klima und reduzierst Tierleid. Hier findest Du die wichtigsten Fakten kompakt.
Warum hat die Landwirtschaft so große Klima- und Umweltauswirkungen?
Die moderne Landwirtschaft zählt zu den größten Verursachern von Treibhausgasen. Besonders die industrielle Tierhaltung greift massiv in die Natur ein: Sie braucht enorme Flächen für Weiden und Futteranbau, erzeugt Emissionen und belastet Böden, Wasser und Artenvielfalt.
Wie viel Land verbraucht Tierhaltung?
Von rund 13,4 Mrd. Hektar Land weltweit werden etwa 5 Mrd. Hektar landwirtschaftlich genutzt. Davon sind rund zwei Drittel Weideland. Auf der Ackerfläche dienen etwa 70 Prozent dem Futteranbau. Heißt: Über 90 Prozent der landwirtschaftlichen Produktion hängen an tierischen Produkten. Für pflanzliche Nahrung direkt für Menschen bleibt nur ein kleiner Anteil der Fläche.
Wie groß ist der Klimaeffekt?
Die Landwirtschaft verursacht rund 30 Prozent der menschengemachten Treibhausgase. Davon entfallen ungefähr 14,5 Prozent direkt auf Tierhaltung. Ein großer Teil der Emissionen aus dem Ackerbau entsteht zusätzlich für Futter. Pflanzliche Ernährung hat hier klare Vorteile: Für 1 kg Rindfleisch fallen vielfach 10–30 kg CO₂ an, für 1 kg Tofu etwa 1 kg CO₂. Je mehr Menschen sich vegan oder überwiegend pflanzlich ernähren, desto geringer sind Emissionen und Flächenbedarf.
Zerstörung von Ökosystemen: warum Regenwälder leiden
Der Flächenhunger der Landwirtschaft führt zur Rodung wertvoller Ökosysteme wie dem Amazonas-Regenwald. Wälder speichern CO₂, kühlen das Klima und sind Heimat unzähliger Arten. Gehen Wälder verloren, beschleunigt das den Klimawandel und zerstört Biodiversität.
Was ist das Problem an Monokulturen?
Böden werden ausgelaugt, hohe Düngermengen nötig
Einsatz von Gülle/Mist aus Massentierhaltung führt zu Nitrat im Grundwasser
Rückstände von Antibiotika und Hormonen können in die Umwelt gelangen
Pestizide schädigen Insekten, Vögel und weitere Arten und können als Rückstände in der Nahrung landen
Heißt vegan nur Ernährung?
Vegan zu leben betrifft alle Lebensbereiche: Kleidung, Schuhe, Kosmetik und Pflegeprodukte. Produkte ohne tierische Bestandteile vermeiden Tierleid und entlasten Umwelt und Gesundheit.
Auch in der Energie kannst Du konsequent handeln. Nicht jede erneuerbare Energie ist automatisch tierfreundlich. VeganStrom setzt auf Solarenergie und Geothermie und verzichtet auf Energieträger, die Tiere beeinträchtigen könnten. So passt Dein Strom zu Deinem veganen Lebensstil.
Deine Vorteile mit VeganStrom
100% tierfreundlicher Ökostrom
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Deine Entscheidung, Dein Wechsel
Vegan zu leben schützt Klima, Artenvielfalt, Böden und Wasser. Es reduziert Tierleid und den Flächenverbrauch. Mit VeganStrom machst Du Deinen Alltag ganzheitlich nachhaltig: von der Ernährung bis zur Energie.
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Nachhaltig leben
Wir engagieren uns für die Energiewende und möchten den Sektor aktiv voranbringen. Daher setzen wir für unseren Ökostrom ausschließlich auf Erneuerbare Energien.
Tiere achten
Photovoltaik und Geothermie sind tierfreundliche Stromquellen. Wir möchten Ökosysteme und Lebensräume bewahren, denn alle Lebewesen verdienen unseren Respekt.
Weiter denken
Wir glauben an die Macht des Konsumenten. Mit bewussten Kaufentscheidungen kann jeder zu einer besseren Zukunft und dem Schutz des Planeten beitragen.
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