Welttierschutztag - Gemeinsam für die Tierrechte

Die besten Tipps für mehr Tierschutz im Alltag

Tierschutz im Alltag so einfach gehts.

Jedes Jahr am 4. Oktober ist Welttierschutztag. Dieser besondere Tag macht weltweit auf wichtige Themen rund um Tierschutz und Tierrechte aufmerksam. Seit seiner Einführung im Jahr 1924 erinnert er uns daran, dass wir Verantwortung für die Tiere auf unserem Planeten tragen.

Der Welttierschutztag ist aber nicht nur ein symbolischer Aktionstag. Er ist auch eine Einladung, selbst aktiv zu werden und im Alltag bewusste Entscheidungen für Tiere zu treffen. Denn oft sind es schon kleine Veränderungen, mit denen Du viel bewirken kannst.

Im VeganStrom Magazin zeigen wir Dir, wie Du Tierschutz im Alltag umsetzen kannst und mit welchen einfachen Maßnahmen Du Tiere, Umwelt und Klima gleichzeitig unterstützt.

Tipps für mehr Tierschutz im Alltag.


Das Wichtigste in Kürze: So kannst Du Tiere im Alltag schützen

  • Vegane Ernährung kann Tierleid deutlich reduzieren

  • Vegane und tierversuchsfreie Kosmetik schützt Tiere vor unnötigen Tests

  • Tierschutzorganisationen unterstützen hilft direkt und konkret

  • Ein naturnaher Garten schafft Lebensräume für viele Tiere

Unsere Tipps für mehr Tierschutz im Alltag

Ob durch die Wahl tierversuchsfreier Produkte, eine vegane Ernährung oder die bewusste Wahl Deines Stromanbieters – jede Deiner Entscheidungen zählt. Mit einigen einfachen Maßnahmen kannst Du im Alltag ganz einfach zum Tierschutz beitragen. Welche das sind, verraten wir Dir im Folgenden.


1. Vegan ernähren und jährlich 37 Tierleben retten

Wenn Du Dich für den Tierschutz einsetzen möchtest, ist eine vegane Ernährung ein besonders wirkungsvoller Schritt. Durch den Verzicht auf tierische Produkte kannst Du dazu beitragen, Tierleid zu reduzieren und ein klares Zeichen für mehr Mitgefühl und Tierrechte zu setzen.

Eine vegane Lebensweise bringt außerdem weitere Vorteile mit sich:

  • weniger Tierleid

  • geringerer Ressourcenverbrauch

  • besserer Schutz von Klima und Umwelt

  • bewussterer Konsum im Alltag

Wer sich pflanzlich ernährt, schützt also nicht nur Tiere, sondern leistet gleichzeitig auch einen wertvollen Beitrag für unseren Planeten.

Tiere schützen durch eine vegane Ernährung.


2.Vegane und tierversuchsfreie Kosmetikprodukte kaufen

Ein weiterer wichtiger Beitrag zu mehr Tierschutz im Alltag ist der Kauf von veganer und tierversuchsfreier Kosmetik. Viele herkömmliche Produkte enthalten tierische Inhaltsstoffe oder wurden mit Tierversuchen entwickelt.

Wenn Du bewusst zu Produkten greifst, die ohne tierische Bestandteile und ohne Tierversuche auskommen, kannst Du aktiv dazu beitragen, Tierleid zu vermeiden.

Achte beim Kauf auf vertrauenswürdige Siegel und Zertifizierungen. Diese helfen Dir dabei, Produkte zu erkennen, die zu Deinen ethischen Werten passen und echten Tierschutz fördern.


3.Unterstütze Tierschutzorganisationen

Auch durch die Unterstützung von Tierschutzorganisationen kannst Du viel bewirken. Organisationen wie PETA, der Deutsche Tierschutzbund oder lokale Tierschutzvereine setzen sich täglich für Tiere in Not ein, klären über Missstände auf und kämpfen für bessere Rechte und Schutzmaßnahmen.

Du kannst solche Organisationen auf verschiedene Weise unterstützen:

  • mit Geldspenden

  • durch ehrenamtliches Engagement

  • mit Sachspenden

  • durch das Teilen von Kampagnen und Informationen in sozialen Medien

Jeder Beitrag hilft dabei, Aufmerksamkeit für Tierschutzthemen zu schaffen und konkrete Hilfe zu leisten.

Nachhaltig gärtnern für Tiere und Umwelt.


4.Pflanze einen naturnahen Garten

Wenn Du Tiere direkt in Deiner Umgebung unterstützen möchtest, ist ein naturnaher Garten eine wunderbare Möglichkeit. Ein Garten, der sich an natürlichen Lebensräumen orientiert, bietet Nahrung, Schutz und Rückzugsorte für viele Tierarten.

Besonders hilfreich sind:

  • heimische Pflanzen

  • blühende Kräuter und Wildblumen

  • Wasserstellen für Vögel und Insekten

  • der Verzicht auf chemische Pestizide und Dünger

So förderst Du nicht nur den Tierschutz im Alltag, sondern auch den Artenschutz direkt vor Deiner Haustür.

Mehr zum Thema erfährst Du hier.


5.Entscheide Dich für einen tierfreundlichen Stromanbieter

Ein oft übersehener, aber wichtiger Schritt für mehr Tierschutz ist die Wahl eines tierfreundlichen Stromanbieters. Denn nicht jede Form von Ökostrom ist automatisch tierfreundlich.

Bestimmte Formen der Energiegewinnung können Tiere gefährden. Deshalb lohnt es sich, genauer hinzuschauen, aus welchen Quellen der eigene Strom stammt. Besonders Solarenergie und Geothermie gelten als tierfreundliche Energiequellen.

Mit einem Wechsel zu einem tierfreundlichen Ökostromanbieter kannst Du Tierschutz und Klimaschutz sinnvoll verbinden. So triffst Du eine Entscheidung, die nicht nur nachhaltig, sondern auch ethisch durchdacht ist.


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Tierschutz im Alltag durch den Wechsel des Stromanbieters.


Welcher Stromanbieter bietet tierfreundlichen Strom an?

VeganStrom ist die passende Wahl für alle, die nicht nur auf Ökostrom setzen, sondern auch das Tierwohl bei der Stromerzeugung berücksichtigen möchten.

Gemeinsam mit der Tierschutzorganisation PETA wurden Tarife entwickelt, die auf tierfreundliche Energiequellen setzen. Der Fokus liegt dabei aktuell auf Sonnenenergie und Geothermie. Diese Formen der Stromerzeugung gelten als besonders tierfreundlich.

Und das beste daran: Ökostrom, der Tiere schützt, ist nicht teuer! Im Gegenteil, oftmals kannst Du durch einen Wechsel sogar sparen.

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Von Peta unterstützt

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